“Wir müssen für die
                   Freiheit planen
und nicht für die          
Sicherheit.“ Karl Popper

besuchen, begegnen und informieren

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um die Geschehnisse in der Mahn- und Gedenkstätte.
Unter “Aktuelles” werden sie mit Meldungen zu Öffnungen an Feiertagen, Projekten, pädagogischen Materialien, Veröffentlichungen, Begegnungen und vieles mehr versorgt. Wenn sie wissen möchten, was sie bei einem Besuch an laufenden oder kommenden Ausstellungen erwartet, sowie Termine zu Führungen und unterschiedlichen Veranstaltungen schauen sie einmal unter “Sonderausstellung” und “Veranstaltungen” nach.
Einen ausführlichen Überblick zu unserern Veröffentlichungen bekommen sie unter “Publikationen”. Sie können jedes Buch bei uns in der Gedenkstätte erwerben. Entweder vor Ort oder Sie senden eine Bestellung via Mail an unsere Kollegin Frau Plavcic unter

Anfragen zu Führungen und Workshops für Jugendliche und Erwachsene richten Sie bitte direkt an die Kolleg:innen unter „Bildungsangebote“
Gruppen können unser Haus nur mit Anmeldung besuchen!

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Adresse Mühlenstraße 29
40213 Düsseldorf

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag, Sonntag: 11:00 bis 17:00 Uhr
Samstag: 13:00 bis 17:00 Uhr


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LIEBE LESER:INNEN UND FREUND:INNEN DER GEDENKSTÄTTE,

im April stehen zwei Rituale auf der Agenda unserer Stadtgesellschaft: zum einen die Namenlesung auf dem Marktplatz (14. April), zum anderen das Gedenken zum Kriegsende am Mahnmal an der Anton-Betz-Straße (16. April). Die Lesung erinnert an die ermordeten Düsseldorfer Jüd:innen, die Kranzniederlegung an den mutigen Widerstand Düsseldorfer Bürger im Frühling 1945.

Gedenkrituale stehen manchmal im Ruf, ein unreflektiertes, bequemes Gedenken zu sein. Die Akteur:innen kennen sich, spulen ein bekanntes Programm ab und kehren danach in ihren Alltag zurück. Doch Sie kennen unsere Arbeit hinlänglich genug, um zu wissen, dass Gedenken für uns bei allen berechtigten Ritualen nie nur ein Abspulen von Abläufen ist. Nicht nur begleiten wir die Gedenkrituale durch historische Information, sondern kontextualisieren sie natürlich auch in unsere Gegenwart. Denn sowohl die traditionelle
Namenslesung der Ermordeten der Shoah ebenso wie das Erinnern an die „Aktion Rheinland“ und das Kriegsende vor 81 Jahren finden in jedem Jahr unter anderen Rahmenbedingungen statt als in den Vorjahren.

Erstarkender Antisemitismus auch in unserer Stadt und Angriffe auf jüdisches Leben europa- und weltweit verleihen der Lesung der Namen aller ermordeten Düsseldorfer Jüd:innen eine neue Dringlichkeit. Jeder einzelne Name der 2.633 Ermordeten steht für eine individuelle Geschichte von Ausgrenzung, Hass und Mord. Die historische Shoah führt dramatisch vor Augen, wohin Antisemitismus führen kann – auch in unserer Gegenwart.

Das Gedenken an das Kriegsende vor 81 Jahren findet vor dem Hintergrund der Kriege in Europa und im Nahen Osten statt, vor dem Hintergrund der Debatten um Wehrpflicht, Aufrüstung und Bündnissolidarität. Eine kleine Gruppe von Schülern und Lehrkräften des Technischen Berufskolleg Färberstraße beschäftigt sich seit dem Herbst mit der Geschichte der Schule, ihrer Verstrickung in die Kriegsendphaseverbrechen und die Widerstandsaktion „Rheinland“. Gemeinsam sucht die Gruppe nach einer adäquaten Form des Gedenkens in ihrer Schule, die auch die gegenwärtige Relevanz des Gedenkens aufzeigt. Eine Vertreterin der Projektgruppe wird am Mahnmal Anton-Betz-Straße Einblick in den Prozess geben.

Neben die Gedenktage tritt im April jedoch auch die weiterhin intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit der Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus – und dies natürlich ebenso vor der Folie unserer Gegenwart, die durch zunehmende Feindseligkeiten gegenüber queeren Menschen in unserer Gesellschaft gekennzeichnet ist. Die tschechische Historikerin Dr. Anna Hájková (Warwick, Großbritannien) hat zum ersten Mal systematisch die queeren Opfer des Holocaust erforscht. In ihrem Vortrag erklärt sie, warum dieser Aspekt der Shoa-Geschichte lange ausgeklammert und marginalisiert worden ist und wie eine Rückkehr in das kollektive Gedächtnis eine inklusive und feministische Geschichte dieses Genozids anbieten kann (21. April). Eine Woche später schärft die Kollegin und wissenschaftliche Mitarbeiterin Astrid Hirsch-von Borries, die ihre Forschungsschwer-punkte auf Frauengeschichte und queere Geschichte legt, ganz bewusst den lokalen Blick auf Düsseldorf. In ihrem Vortrag (28. April) beleuchtet sie die Verfolgung in der Stadt zwischen 1933 und 1945 aus neuen Perspektiven, die von der herkömmlichen Täter:innensicht abrücken und damit den Blick weiten. Beide Vorträge beginnen jeweils um 18:30 Uhr.

Gedenkrituale ebenso wie unsere historische Informationsarbeit leben durch Ihre Teilnahme! Sie reflektieren mit uns Geschichte und Gegenwart, tragen Informationen und Sensibilisierung für gesellschaftliche Probleme in Ihr alltägliches Umfeld. Ihre Teilnahme erst macht aus einem Gedenktag oder einem Vortragsabend mehr als nur ein Ritual oder ein Veranstaltungsangebot.

In diesem Sinne: Bleiben Sie uns gewogen!
Herzlich,
Ihre
Dr. Andrea Ditchen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin


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Begleitprogramm zur Sonderausstellung

Begleitprogramm zur Sonderausstellung "gefährdet leben. Queere Menschen 1933 bis 1945" und "Queeres Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945" Führungen | Vorträge | Lesungen | Gedenkveranstaltungen

Die vielfältigen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter ist auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen.
Es wird deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Erzählt wird unter Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse nicht nur die Verfolgungsgeschichte, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität bis in die Nachkriegszeit.

Über QR-Codes ist die Ausstellung in englischer Sprache verfügbar. Zusätzlich wurden alle Texte von Dr. Frederike Krenz (Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf/Inklusion) in Einfache Sprache übertragen. Der Reader dazu kann an der Aufsicht ausgeliehen werden.

Die Wanderausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld wurde in Düsseldorf um die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ erweitert. Emanzipation, Bürgerrechtsbewegung und die Entwicklung einer lokalen Szene fanden nicht nur in Berlin statt. Auch in Düsseldorf, der modernen Großstadt am Rhein, fasste der „Freundschaftsbund“ Fuß, Lokale etablierten sich und Zeitschriften wie „Die Freundin“ oder „Der Freund“ waren am Zeitschriftenstand zugänglich. Der „Tosca-Palast“ war in aller Munde, und liberaler Rückenwind kam auf.
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Januar 1933 endete diese Entwicklung schlagartig. Die Presse wurde verboten und an Tanzabende sowie Treffen in der Öffentlichkeit war nicht mehr zu denken. Die Queere Community wurde gedemütigt, verfolgt und gezwungen, sich zu verstecken.
Am 28. Juni 1935 wurde die Verschärfung des Paragrafen 175 auf den Weg gebracht. Ab September 1935 wurden nicht nur so genannte „beischlafähnliche Handlungen“, sondern allgemein „homosexuelle Handlungen“ kriminalisiert. In einigen Fällen sollten für eine Verurteilung sogar ein flüchtiger Blickaustausch oder ein kurzes Gespräch ausreichen. Im Sommer 1937 verdichtete sich der Terror: Am 28. Juni begannen mit der Festnahme von Karl Carduck und seinen Freunden die Massenverhaftungen vermeintlich homosexueller Männer in Düsseldorf.
Kriminalpolizei, Gestapo und Strafjustiz arbeiteten dabei vernetzt: Allein die Gestapo verhaftete in Düsseldorf etwa 400 Männer wegen „homosexueller Handlungen“. Damit war Düsseldorf die Stadt mit den meisten Festnahmen nach Paragraf 175 in ganz Westdeutschland.

Der Düsseldorfer Teil wurde kuratiert von Astrid Hirsch-von Borries M.A. (Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf).

Eingerahmt wird die Schau von der Installation „Zwang und Zeichen“ (#zwangundzeichen) der Installationskünstlerin und Bühnenbildnerin Saskia Holte.


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NEUE SONDERAUSSTELLUNG AB 28. OKTOBER

„gefährdet leben – Queere Menschen 1933 bis 1945“ Eine Ausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld ergänzt um “Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945"

Beim Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2023 im Deutschen Bundestag standen erstmals die queeren Opfer im Fokus. Die historisch-dokumentarische Ausstellung knüpft an dieses wichtige erinnerungspolitische Signal an und macht das Thema der Ausgrenzung und Verfolgung queerer Menschen in den Jahren 1933 bis 1945 nun einem breiten Publikum zugänglich.

Die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter ist auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen sowie aktuelle Forschungsergebnisse.
Es wird deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Erzählt wird aber nicht nur die Verfolgungsgeschichte, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität bis in die Nachkriegszeit.

Über QR-Codes ist die Ausstellung in englischer Sprache verfügbar. Zusätzlich wurden alle Texte von Dr. Frederike Krenz (Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf/Inklusion) in Einfache Sprache übertragen. Der Reader dazu kann an der Aufsicht ausgeliehen werden.

Die Wanderausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld wurde in Düsseldorf um die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ erweitert. Emanzipation, Bürgerrechtsbewegung und die Entwicklung einer lokalen Szene fanden nicht nur in Berlin statt. Auch in Düsseldorf, der modernen Großstadt am Rhein, fasste der „Freundschaftsbund“ Fuß, Lokale etablieren sich und Zeitschriften wie „Die Freundin“ oder „Der Freund“ waren am Zeitschriftenstand zugänglich. Der „Tosca-Palast“ war in aller Munde und liberaler Rückenwind kam auf.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Januar 1933 endete diese Entwicklung schlagartig. Die Presse wurde verboten und an Tanzabende sowie Treffen in der Öffentlichkeit war nicht mehr zu denken. Die Queere Community wurde gedemütigt, verfolgt und gezwungen, sich zu verstecken.

Am 28. Juni 1935 wurde die Verschärfung des Paragrafen 175 auf den Weg gebracht und trat im September 1935 in Kraft. Fortan wurden nicht nur so genannte „beischlafähnliche Handlungen“, sondern allgemein „homosexuelle Handlungen“ kriminalisiert. In einigen Fällen sollte für eine Verurteilung sogar ein flüchtiger Blickaustausch oder ein kurzes Gespräch ausreichen. Im Sommer 1937 verdichtete sich der Terror: Am 28. Juni begonnen mit der Festnahme von Karl Carduck und seinen Freunden die Massenverhaftungen vermeintlich homosexueller Männer in Düsseldorf.
Bei der Verfolgung vermeintlicher Homosexueller waren Kriminalpolizei, Geheime Staatspolizei (Gestapo) und Strafjustiz gleichzeitig tätig. Allein die Gestapo verhaftete in Düsseldorf etwa 400 Männer wegen „homosexueller Handlungen“. Damit war Düsseldorf die Stadt mit den meisten Festnahmen nach Paragraf 175 in ganz Westdeutschland.

Der Düsseldorfer Teil wurde kuratiert von Astrid Hirsch-von Borries M.A. (Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf).
Eingerahmt wird die Schau von der Installation „Zwang und Zeichen“ (#zwangundzeichen) von der Installationskünstlerin und Bühnenbildnerin Saskia Holte.

Zur Sonderausstellung gibt es ein ausführliches Begleitprogramm mit öffentlichen Führungen und Vorträgen.

Drei Litfaßsäulen auf der Kö

erinnern an die NS-Diktatur

Mit den drei Litfaßsäulen geben wir den Opfern ein Stück Sichtbarkeit zurück und verankern auch das schreckliche Kapitel des Nationalsozialismus weiter an zentraler Stelle im Düsseldorfer Stadtbild. Wir stellen uns als Stadtgesellschaft unserer Geschichte und der Verantwortung, die wir gemeinsam für das Hier und Heute tragen. Die Säulen werden das Gedenkjahr überdauern. Sie sind eine regelrechte Einladung, sich bewusst mit dem zu beschäftigen, was hier vor über 80 Jahren geschehen ist.
Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller

Auf der Königsallee mit ihren hochwertigen Geschäften und Cafés inszenierte die Düsseldorfer NSDAP-Führung das Bild einer solidarischen und klassenlosen „Volksgemeinschaft“. Gleichzeitig wurden „jüdische Geschäfte und Galerien“ systematisch boykottiert und „arisiert“, Menschen aus politischen Gründen schikaniert und verjagt. Etablierte Kunstgalerien wurden bedrängt, keine „entartete Kunst“ mehr zu handeln. Arztpraxen und Anwaltskanzleien wechselten die Eigentümer – häufig aufgrund der diskriminierenden „Rassengesetze“.

Zusammengestellt wurde die Präsentation von Hildegard Jakobs, der stellvertretenden Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mithilfe ihrer Publikation „Macht und Pracht. Die Düsseldorfer Königsallee im Nationalsozialismus“ wird an drei Standorten anschaulich die Geschichte der Kö in den Jahren von 1933 bis 1945 dargestellt.

Die erste Säule nimmt die Geschichte des Anfangs der Königsallee und die der Westseite in den Blick. In der NS-Zeit wurde diese Seite bis zur Hausnummer 57 in „Albert-Leo-Schlageter-Allee“ umbenannt. Auf dieser Seite war auch die Gemäldegalerie von Max Stern. Auch die Geschichte des Vorsitzenden des Düsseldorfer Einzelhandelsverbandes, Oskar Manes, (1858-1942) wird auf der ersten Säule erzählt. Den mittleren Teil der Königsallee und die Ostseite mit ihren Geschäften, Praxen und Cafés beschreibt die zweite Säule. Die dritte Säule am Ende der Königsallee, Graf-Adolf-Platz, nimmt die Geschichten rund um den „Bergischen Löwen“ und die Folgen des Zweiten Weltkrieges in den Blick.

Realisiert wurde das Projekt von der Bezirksvertretung 1 in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf. Jede Säule hat einen Sponsor: Die Säule 1 wurde gesponsert von den Düsseldorfer Jonges, Säule 2 von der Firma Hines Immobilien GmbH. Die dritte Säule wurde gesponsert von der Interessengemeinschaft Königsallee e. V.

Ein Video zu diesem Thema gibt es auch YouTube.


YouTube "Drei Litfaßsäulen für die Kö"

FÜHRUNG DURCH DIE SONDERAUSSTELLUNG „gefährdet leben – Queere Menschen 1933 bis 1945“
Dienstag, 31. März 2026, um 18:30 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29

Die vielfältigen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter ist auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen.

Es wird deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Erzählt wird unter Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse nicht nur die Verfolgungsgeschichte, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität bis in die Nachkriegszeit.

Die Wanderausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld wurde in Düsseldorf um die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ erweitert.

Kuratorin Astrid Hirsch-von Borries wird Sie an diesem Abend durch die Ausstellung begleiten. Die Teilnahme ist kostenlos und der Zugang ist barrierefrei.
Keine Anmeldung nötig.

Während der Laufzeit finden monatlich kostenlose Führungen statt. Die Termine sind:

Donnerstag, 23. April 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 19. Mai 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 16. Juni 2026, um 18:30 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2026, um 14 Uhr
Ergänzend zu den öffentlichen Führungen können Führungen für Gruppen direkt unter oder 0211 – 8996205 gebucht werden.